Auswirkungen der Finanzkrise
Auswirkungen auf Privatinvestoren
Sicherheit und Trend in Substanzwerte
Als Folge der weltweiten Schulden- und Finanzkrise hat die Sicherheit einer Kapitalanlage bei vielen Anlegern höchste Priorität. Sicherheit rangiert an erster Stelle. Eine Konsequenz daraus ist bei der Geldanlage ein spürbarer Trend zu Sachwerten, vor allem Immobilien. Verstärkt wird dieser Trend in Richtung Sachwerte noch zusätzlich durch die aufkommende Angst vor einer hohen Inflation und einer damit verbundenen Geldentwertung.
Auch an den Börsen ist die Unsicherheit weiterhin groß, die Kurse schwanken erheblich. Aktieninvestments sind daher für sicherheitsorientierte Anleger keine Alternative. Und mit traditionellen Sparprodukten sind nach wie vor nur sehr niedrige Renditen zu erzielen, was wiederum die Attraktivität von Immobilien-Investments erhöht.
Finanzierung mit hoher Eigenkapitalbasis
Die Nachfrage nach einer direkten Kapitalanlage in Immobilien ist jedenfalls sehr stark und bei Wienwert deutlich spürbar. Auffällig ist dabei die hohe Eigenkapitalbasis vieler Anleger: Der absolut größte Teil aller Anleger finanziert ihr Immobilien-Investment zu hundert Prozent mit Eigenkapital, Kreditfinanzierungen sind bereits die Ausnahme. Das belegt, wie sehr Investoren auf der Suche nach krisensicheren Veranlagungen sind.
Für Wienwert hat sich daraus eine erhebliche Ausweitung des Marktpotenzials ergeben, das 2011 durch den Einstieg in das Segment der Hausherren-Modelle optimal genutzt werden konnte. War das Ziel der Kaufinteressenten bisher vor allem der Vermögensaufbau in Verbindung mit steuerlichen Effekten, kommen jetzt immer mehr Käufer dazu, die eine sichere Geldanlage in Sachwerten suchen.
Auswirkungen auf institutionelle Investoren, Projektentwickler und andere Marktteilnehmer
Marktbereinigung und solide Eigenkapitalbasis
Aufgrund der restriktiven Kreditvergabe der Banken in Folge der Finanzkrise hat es seit 2009 eine spürbare Marktbereinigung bei Projektentwicklern und Immobilien-Händlern gegeben. Die Forderung nach hohen Eigenkapitalquoten für Projektfinanzierungen sowie gekürzte Kreditrahmen haben dazu geführt, dass sowohl Bauträger als auch kleinere Projektentwickler ihr Volumen erheblich reduzieren mussten bzw. ganz aus dem Markt gefallen sind.
Durch diese Marktbereinigung einerseits und die solide Eigenkapitalbasis andererseits konnte Wienwert die sich aus dieser Situation ergebenden sehr guten Einkaufsmöglichkeiten am Markt optimal nutzen. Hier hat Wienwert durch seine langjährige Präsenz am Wiener Immobilienmarkt und sein intaktes Netzwerk einen deutlichen strategischen Vorteil beim gezielten Erwerb entsprechender Objekte.