Pressemitteilungen

Wir informieren sie hier über alle bis dato veröffentlichen Presse-Mitteilungen der WIENWERT AG.

09.08.2017

WIENWERT kauft zwei Grundstücke im 21. Bezirk zum Kaufpreis von rund EUR 22 Millionen

Die WIENWERT AG hat zwei große Grundstücksflächen im 21. Bezirk zum Kaufpreis von rund EUR 22 Millionen erworben, die Kaufverträge inklusive der vollständigen Kaufpreiszahlung wurden am gestrigen Tage vollzogen. Es ist geplant in den nächsten Jahren rund EUR 80 Millionen an Gesamtinvestitionskosten in diese beiden Grundstücke zu investieren, um rund 550 Wohnungen und 260 Stellplätze zu errichten.

 

 

„Wir freuen uns, dass wir nunmehr nach zahlreichen Monaten der Vorbereitung die ersten vollzogenen Grundstücksakquisitionen kommunizieren können“, hält WIENWERT-CEO Stefan Gruze fest und führt weiter aus: „Darüber hinaus haben wir bereits einen weiteren Kaufvertrag für ein Grundstück im 3. Bezirk zum Kaufpreis von rund 14 Millionen Euro abgeschlossen, der inklusive der vollständigen Kaufpreiszahlung spätestens im Oktober vollzogen werden soll. Die Verhandlungen für weitere Grundstücksakquisitionen laufen, wir wollen kurzfristig insgesamt bis zu 100 Millionen Euro in Grundstücksakquisitionen investieren“.

 

 

WIENWERT errichtet in den nächsten Jahren mehrere Tausend moderne und hochwertig ausgestattete Mietwohnungen mit effizienten Wohnungsgrößen von 30, 45 und 60 m2 nach einem einheitlichen Wohnkonzept namens „WIENWERT PLUS“. Das Konzept beinhaltet eine Grundausstattung auf Eigentumsstandard wie z.B. Fußbodenheizung, Klimaanlage, Sicherheitstüren, Alarmanlage, voll ausgestattete Küchen und Bäder und sogar Einbauschränke. Darüber hinaus wird WIENWERT diese Wohnungen provisionsfrei, kautionsfrei und unbefristet vermieten. Die Nettomieten werden bei unter zehn Euro pro m2 starten, ohne jeglichen Finanzierungsbeitrag.

 

 

Rückfragen & Kontakt:

Stefan Gruze, CEO

+43 1 332 0707

+43 664 88258800

sg@wienwert.at

09.08.2017

WIENWERT schließt Syndikatsvertrag mit staatlichen Pensionsfonds aus der Europäischen Union (EU) ab

Die WIENWERT AG hat diese Woche einen Syndikatsvertrag mit einem staatlichen Pensionsfonds aus der Europäischen Union (EU) für die langfristige Finanzierung aller gemeinsamen Immobilienprojekte im Segment „Leistbares Wohnen“ abgeschlossen. Eine vorbereitende Kooperationsvereinbarung war bereits vor einigen Monaten abgeschlossen worden.

 

WIENWERT wird zukünftig alle ihre Immobilienprojekte ausschließlich gemeinsam mit diesem staatlichen Pensionsfonds finanzieren, beide Syndikatsmitglieder werden jeweils 50% an den jeweiligen Immobilienprojektgesellschaften halten.

 

„Wir freuen uns ausgesprochen über dieses immense Vertrauen, noch dazu seitens eines staatlichen Pensionsfonds, in das neue WIENWERT-Management und die damit einhergehende neue Unternehmensstrategie der WIENWERT-Gruppe“, hält WIENWERT-CEO Stefan Gruze fest.

 

WIENWERT errichtet in den nächsten Jahren mehrere Tausend moderne und hochwertig ausgestattete Mietwohnungen mit effizienten Wohnungsgrößen von 30, 45 und 60 m2 nach einem einheitlichen Wohnkonzept namens „WIENWERT PLUS“. Das Konzept beinhaltet eine Grundausstattung auf Eigentumsstandard wie z.B. Fußbodenheizung, Klimaanlage, Sicherheitstüren, Alarmanlage, voll ausgestattete Küchen und Bäder und sogar Einbauschränke. Darüber hinaus wird WIENWERT diese Wohnungen provisionsfrei, kautionsfrei und unbefristet vermieten. Die Nettomieten werden bei unter zehn Euro pro m2 starten, ohne jeglichen Finanzierungsbeitrag.

 

 

Rückfragen & Kontakt:

Stefan Gruze, CEO

+43 1 332 0707

+43 664 88258800

sg@wienwert.at

24.07.2017

WIENWERT AG: Wir investieren in leistbares Wohnen.

Die WIENWERT AG gibt bekannt, dass sie am 21.7.2017 eine Aufforderung zur Rechtfertigung seitens der Finanzmarktaufsicht (FMA) mit dem Vorwurf der irreführenden Werbung und des fehlenden Prospekthinweises gemäß § 16 Z 3 iVm § 4 KMG in Zusammenhang mit dem öffentlichen Angebot der WIENWERT-Unternehmensanleihe 1-2017 (ISIN AT0000A1W4Q5 – bis zu EUR 5 Millionen, 5,25 %, Schuldverschreibungen fällig 2020) erhalten hat.

 

Die von der FMA dargelegten Vorwürfe beziehen sich insbesondere auf die für WIENWERT nicht nachvollziehbare Rechtsmeinung, dass die WIENWERT AG

 

1. durch die Veröffentlichung von „betont positiven Informationen über die Finanzlage der WIENWERT AG anhand der Kennzahlen ‚EUR 4,74 Millionen Eigenkapital, 96% Eigenkapitalquote‘ und zusätzlich in der im Internetauftritt der WIENWERT AG unter www.wienwert.at abrufbaren Presseaussendung vom 11.5.2017 mit den Schlagworten ‚Die WIENWERT glänzt mit hervorragenden Bilanzkennzahlen‘ das Vorhandensein besonderer Sicherheiten nahe gelegt und das tatsächliche Risiko des Erwerbs der Anleihe, insbesondere dass mit dem Erwerb indirekt eine Investition in die Muttergesellschaft WW Holding AG – deren Finanzlage sich zum Angebotszeitraum als kritisch darstellt – verbunden ist, nicht hinreichend klargestellt hat“; sowie

 

2. mit den getätigten Aussagen „im Werbevideo auf www.wienwert.at in Zusammenschau mit der Verwendung des Ortsnamens ‚Wien‘ im Firmenwortlaut, eines schematisch dargestellten und in roter Farbe gehaltenen Stephansdoms im Firmenlogo und der bevorzugten Verwendung der Farbe Rot im Außenauftritt der WIENWERT AG, insbesondere im Internet- und Werbeauftritt, den unrichtigen Eindruck erweckt hat, dass es sich bei der WIENWERT AG um ein Unternehmen zumindest mit einem Naheverhältnis zur Stadt Wien handelt“.

 

Des Weiteren besteht der seitens WIENWERT nach eingehender Evaluierung nachvollziehbare Vorwurf der FMA, dass nicht alle Werbemittel – insbesondere Werbebanner im Internet und eine Radiowerbung – „einen Hinweis enthielten, dass ein Prospekt samt allfälligen ändernden und ergänzenden Angaben veröffentlicht wurde und wo die Anleger ihn erhalten können“.

 

WIENWERT-CEO Stefan Gruze hält hierzu fest: „Ich lebe seit meinem Amtsantritt eine offene und transparente Kommunikation unter Einhaltung sämtlicher anwendbarer Bestimmungen, egal ob es sich um positive oder negative Nachrichten handelt. Ich begrüße grundsätzlich die Ziele der FMA, insbesondere das Vertrauen in einen funktionierenden österreichischen Kapitalmarkt zu stärken und Anleger sowie Gläubiger zu schützen, ich schätze die nicht immer einfache Arbeit der FMA zutiefst. Wir haben offensichtlich tatsächlich bei Werbebannern im Internet den sogenannten ‚Prospekthinweis‘ vergessen, hier werde ich als vertretungsbefugtes Organ jede gerechte Strafe akzeptieren und entschuldige mich für diesen Fehler. Nach Ansicht von WIENWERT handelt es sich bei den restlichen Vorwürfen jedoch um grobe Missverständnisse. Weder findet indirekt eine Investition in die WW Holding AG statt, noch wollten wir mit dem Slogan ‚Wir investieren in unsere Stadt‘ jemals kommunizieren, in einem Naheverhältnis zur Stadt Wien zu stehen. Ich empfinde jegliche Kommunikation mit der FMA als ausgesprochen konstruktiv und lade die FMA aus diesem Grunde ein, jederzeit vollumfänglich Einsicht in unsere Unterlagen zu nehmen. WIENWERT wird kurzfristig die Aufforderung zur Rechtfertigung der Finanzmarktaufsicht schriftlich beantworten und ein Gespräch mit der Behörde zur Klärung des Sachverhalts suchen.“

 

WIENWERT investiert ausschließlich in leistbares Wohnen in Wien und der Emissionserlös der neuen WIENWERT-Unternehmensanleihe 1-2017 wurde vor allem für die Akquisition von neuen Grundstücken aufgewendet. So wurden zwischenzeitlich die Kaufverträge für zwei Grundstücke im 21. Bezirk in Wien unterfertigt und sollen dort rund 80 Millionen Euro investiert werden, um in den nächsten Jahren rund 550 Mietwohnungen zu errichten. Ein weiterer Kaufvertrag für ein Grundstück im 3. Bezirk in Wien wurde ebenso bereits unterfertigt, ein anderer für ein weiteres Grundstück im 21. Bezirk in Wien soll demnächst unterfertigt werden. WIENWERT AG hat eine exklusive Zusammenarbeit mit einem Pensionsfonds aus dem EU-Raum abgeschlossen, mit dem alle Projekte gemeinsam langfristig finanziert werden.

 

 

Rückfragen & Kontakt:

Stefan Gruze, CEO

+43 1 332 0707

+43 664 88258800

sg@wienwert.at

12.05.2017

Emission einer neuen Unternehmensanleihe mit 5,25% Zinsen

EUR 5 Millionen Emissionsvolumen // 5,25% Zinsen // 3 Jahre Laufzeit // Mindestzeichnungssumme EUR 1.000 // ISIN AT0000A1W4Q5 // Listing an Wiener Börse

 

Die neue WIENWERT AG emittiert eine neue Unternehmensanleihe mit einem Emissionsvolumen von bis zu EUR 5 Millionen mit 5,25% Zinsen und einer Laufzeit von 3 Jahren. Die Mindestzeichnungssumme beträgt EUR 1.000. Die Zeichnungsfrist beginnt am heutigen Tage und endet am 10.6.2017 (einschließlich), Valutatag ist der 15.6.2017. Die Unternehmensanleihe soll ab diesem Datum auch an der Wiener Börse (Dritter Markt) gelistet sein.

 

Die Emission der Schuldverschreibungen erfolgt im Rahmen des am 11.5.2017 durch die Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) gebilligten Emissionsprogramms mit einem Gesamtemissionsvolumen von bis zu EUR 20 Millionen.

 

„Der Emissionserlös soll vorwiegend für erste großvolumige Grundstücksakquisitionen in Stadtentwicklungsgebieten in Wien dienen, die wir in Kürze bekannt geben werden“, sagt Stefan Gruze, CEO der WIENWERT AG und führt weiter aus: „Wir investieren in unsere Stadt. Hierdurch erwirtschaften wir attraktive Renditen für unsere Investoren und schaffen gleichzeitig leistbaren Wohnraum für unsere Bevölkerung.“

 

Disclaimer: Dies ist weder ein Angebot von Wertpapieren noch eine Einladung zur Zeichnung oder zum Kauf. Das öffentliche Angebot von Wertpapieren der WIENWERT AG erfolgt ausschließlich in Luxemburg, Deutschland und Österreich auf Basis des am 11.5.2017 gebilligten Basisprospekts (inkl. etwaiger Nachträge) sowie der Endgültigen Bedingungen vom 12.5.2017, welche bei WIENWERT AG, Getreidemarkt 10, 1010 Wien und unter www.wienwert.at erhältlich sind.

 

 

Rückfragen & Kontakt:

Stefan Gruze, CEO

+43 1 332 0707

+43 664 88258800

sg@wienwert.at

Bildmaterial

11.05.2017 / JPG 70 KB

WIENWERT Logo

11.05.2017 / JPG 200 KB

Immobilienportfolio

11.05.2017 / JPG 70 KB

Stefan Gruze, CEO

Pressekontakt